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Kinder- und Jugendfeuerwehr

Hallo!

 

Wir sind die Jugend- und Kinderfeuerwehr der Stadt Falkenstein / Harz und bestehen aus den Jugend- und Kinderwehren der Ortsteile Endorf, Ermsleben, Meisdorf, Pansfelde und Reinstedt. Insgesamt sind ca. 80 Mädchen und Jungen Mitglied in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr.

 

Unsere Übungsstunden gestalten wir mit der feuerwehrtechnischen Ausbildung bei der wir die Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung kennen lernen und üben mit den Geräten richtig umzugehen weiterhin trainieren wir für Wettkämpfe wie z.B. Löschangriff oder Leistungsspange und natürlich sind Spiel, Spaß und Sport auch fester Bestandteil unserer Treffen.

 

Mindestens einmal im Jahr geht's ins Zeltlager und auf Ausfahrt in die nähere Umgebung zum baden oder zur Besichtigungstour. Aber auch vor weiteren Zielen haben wir keine Angst, so waren einige Mädchen und Jungen auch schon an der Ostsee oder im Heuhotel in Soltau.

 

Mitmachen können alle interessierten Mädchen und Jungen ab 10 Jahre, für die jüngeren besteht die Möglichkeit sich bei der Kinderfeuerwehr in Ermsleben, Meisdorf oder Reinstedt anzumelden und viel Spass zu haben.

 

Bei Interesse schaut doch einfach mal im Gerätehaus Eurer Feuerwehr vorbei oder meldet Euch bei einem unserer Jugend- oder Kinderwarte.

 

Stadtjugendwart

Andreas Kleimeyer

OT Endorf

Benny Jähne

OT Emsleben

Daniel Roth, Philip Schön

Jana & Ines Ostermann

 

OT Pansfelde

Stefan Krieg

 

OT Meisdorf

Christian Klein,

Christiane Ecke

 

OT Reinstedt

Katja Winter

 

 

 

Alle Jahre wieder.

 

Am ersten Juli-Wochenende war es wieder so weit. Nachdem während der Pandemie das Zeltlager der Jugendfeuerwehren der Stadt Falkenstein nur teilweise bis gar nicht stattfinden konnte, versammelten sich am 30.06.2023 rund 80 Personen, darunter Kinder, Jugendliche und Betreuer am nah gelegenen Bremer Teich.

 

Der Bremer Teich war bereits in den vergangenen Jahren ein beliebtes Ziel für unsere Feuerwehren gewesen. Seit unserem letzten dort durchgeführten Zeltlager 2019 hat sich vor Ort einiges getan. Viele Bungalows wurden zwischenzeitlich dem Erdboden gleich gemacht und gegen neuere und modernere Schlaffässer, Pods und Zeltlodges ausgetauscht.

 

Die hohe Teilnehmerzahl (in früheren Jahren waren wir zwischen 40 und 50 Personen) stellte uns vor ein logistisches Problem. Nicht alle Teilnehmer konnten in den Unterkünften untergebracht werden, sodass wir beschlossen, die Jugendfeuerwehrmitglieder in eigens mitgebrachten Zelten unterzubringen und die Kinderfeuerwerhrmitglieder (Kinder zwischen 6 und 9 Jahren) in den Unterkünften.

 

Der späte Freitagnachmittag  startete also dementsprechend turbulent. 80 Personen mussten zunächst von A nach B transportiert werden. Auch das gestaltet sich aufgrund der zur Verfügung stehenden Fahrzeuge zunehmend schwierig. Wir fuhren also in zwei Durchgängen, erst Jugendfeuerwehr und dann Kinderfeuerwehr. Während dann die Mitglieder der Kinderfeuerwehr abgeholt wurden, bauten die Jugendlichen voller Tatendrang ihre Zelte auf. An dieser Stelle möchten wir der Stadt und dem Taxiunternehmen Keitel aus Endorf danken, die uns wie so oft in der Vergangenheit beim Transport unterstützt haben. Der Freitag endete bei einem gemütlichen Zusammensein.

 

Leider hatten wir mit dem Wetter Pech. Wir deklarierten den Ausflug zwar als Sommerlager, doch wettertechnisch erinnerte das Ganze eher an ein Herbstlager. Von Sonne über Regen bis Sturm war alles dabei. Nichtsdestotrotz ließen es sich unsere Jugendlichen nicht nehmen ein kühles Bad zu nehmen, wobei kühl wäre übertrieben. Das Wasser war wärmer als die Außenluft.

 

Am Samstag hatten wir einen Stationsbetrieb rund um den Bremer Teich geplant. Es mussten in Gruppen 16 verschiedene Aufgaben absolviert werden, ganz nach dem Prinzip der „perfekten Minute“. Unter anderem sollten binnen einer Minute so viele CDs wie möglich aus einer bestimmten Entfernung auf einen Tisch geworfen werden ohne herunter zu fallen. Oder es sollte Wasser mit Hilfe von Schwämmen vom See in Eimer transportiert werden. Am Nachmittag wanderten wir zum Sternenhaus, wo wir gemeinsam Eis gegessen haben. Immerhin war Sommer, egal wie das Wetter war und zum Sommer gehört Eis!

 

Am Sonntag herrschte rege Aufbruchsstimmung. Es galt die Schlafzelte und Versorgungszelte abzubauen und alles in den Fahrzeugen zu verstauen. Nachdem die Arbeit erledigt war, tauchte urplötzlich Neptun mit samt seinen Häschern auf. Der Gott der fließenden Gewässer, der springenden Quellen und des Wetters hatte es auf eine Vielzahl unserer Kinder abgesehen, die nun getauft werden sollten. So bekam jedes Kind nach seiner Taufe einen eigens ausgedachten kreativen Taufnamen zugewiesen.

 

Es war ein voller Erfolg!

 

Wir möchten an dieser Stelle allen Betreuern und Unterstützern danken, die uns an diesem Wochenende geholfen haben und ihre Zeit geopfert haben, um den Kindern und Jugendlichen ein schönes Wochenende zu bereiten. Ohne euch, wäre das alles nicht möglich!

 

 

 

Stadtjugendwart

 

 

Abenteuerlustiger Ausflug mit Wow-Effekt

Endlich, nach zwei Jahren Pause, war es am Samstag, den 09.07.2022, wieder soweit. Die Jugendund Kinderfeuerwehren machten sich bereit für das Feuerwehrzeltlager, welches erstmals seit drei Jahren wieder stattfinden konnte. Aus organisatorischen Gründen fuhren wir nicht wie gewohnt fünf Tage weg. Dennoch wurde den Jugendlichen ein ereignisreicher Tag beschert, mit Spaß, Spiel sowie Lerneffekt. Die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehren aus der Stadt Falkenstein/Harz trafen sich um 8:45 Uhr gemeinsam am Depot Meisdorf, wo sie von dem Stadtjugendwart Andreas Kleimeyer begrüßt wurden. Gleich drauf ging es zum Abenteuerspielplatz in Neu Königsaue. Dort sollten den Jugendlichen und Kindern die Kinder- sowie Jugendflammen der Stufen 1 und 2 abgenommen. Die Kinder liefen verschiedene Stationen ab, um ihre Fähigkeiten rund um die Feuerwehr zu beweisen. Dabei absolvierten sie ein umfangreiches Wissensquiz, sie bewiesen ihre Geschicklichkeit bei der Knotenkunde und ihre Teamfähigkeit bei einem Tragespiel, bei welchem sie entweder eine Puppe oder, wenn sie größer und älter waren, einen anderen Jugendlichen durch einen selbsterstellten Parcours tragen mussten. Nachdem dies geschafft war, konnte sich jeder auf dem Spielplatz austoben. Mit einem Eis wurde dieser Teil des Tages abgeschlossen und wir fuhren gegen 16 Uhr zurück nach Meisdorf. Dort angekommen sicherte sich jeder einen Schlafplatz, welcher sowohl drinnen als auch draußen zu verfügen standen. Denn entgegen der Erwartungen der Betreuer wollten viele Kinder in ihren Zelten übernachten. Als das Aufbauen mancher komplizierter Zelte gemeistert wurde, war Freizeit angesagt. Es wurden Karten gespielt sowie Volleyball und vieles mehr. Gegen 20 Uhr gab es dann Abendessen. 24 Familienpizzen wurden bestellt und tatsächlich von knapp 90 Kindern aufgegessen. Natürlich bekamen auch die Betreuer etwas ab. Zum Nachtisch gab es Stockbrot und ein Gruselspaziergang durch die schmalen Gassen von Meisdorf. Nach und nach wurde es ruhig im Depot. Am Morgen, nach einem guten Frühstück, verteilten die Jugendwarte Urkunden für ihre erfolgreiche Teilnahme an der Jugend- beziehungsweise Kinderflamme. Doch bevor alle gehen konnten, fand noch die berüchtigte Taufe statt. Dieses Mal kam aber nich wie gewohnt Neptun, sondern der heilige St. Florian, der Schutzpatron der Feuerwehr. Er taufte diejenigen, die zum ersten Mal bei dem Sommerlager dabei waren. Anschließend wurden die Feldbetten abgebaut, das Depot aufgeräumt und sich verabschiedet. Um ungefähr 13 Uhr am Sonntag, den 09.07.2022, war das Sommerlager wieder beendet und alle fiebern schon auf das nächste hin. Wir bedanken uns bei U&W und dem Taxiunternehmen Keitel für die Unterstützung bei dem Transport der Kinder.

 

 Gruppenbild JFW 

 

Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

 

 

Freiwillige Feuerwehr mal anders

Das Berufsfeuerwehrleben ist nur etwas für die ganz Großen?! Von wegen. Die Jugendfeuerwehren der Stadt Falkenstein/Harz haben bewiesen, dass auch sie ein Tag voller spontaner, ereignisreicher, wenn auch nachgestellter dafür nicht weniger realistischer, Einsätze bewältigen können. Am Freitag, den 08.10.2021, startete wohl eines der aufregendsten Wochenenden, die es bisher gab. Ein Berufsfeuerwehrwochende. Dieses Wochenende sollte schon im letzten Jahr durchgeführt werden, musste – wie so Vieles – leider wegen Corona abgesagt werden. Doch in diesem Jahr wurde dies nachgeholt mit circa vierzig Kindern und einer Vielzahl an Betreuern aus der ganzen Stadt. Wir begannen mit der Begrüßung, unseres Stadtjugendwarts Andreas Kleimeyer am Meisdorfer Feuerwehrdepot. Danach machten sich die Jugendlichen an den Aufbau der Feldbetten und waren schon voller Erwartungen, wann es denn endlich los gingen würde. Man spürte die Nervosität sowie Enthusiasmus, gerade von den Kleinsten unter den Großen, die gerade erst in die Jugendfeuerwehr übergegangen sind. Die Frage: „Wann geht’s denn endlich los?“, konnte man schon gar nicht mehr zählen. Doch dann ging es los und die Sirene ertönte. Der erste Einsatz: Person in Notlage. Dafür wurden die Ermslebener, Reinstedter und Endorfer Feuerwehren angefordert, denn die Einsätze waren entweder für alle Feuerwehren oder nur ein Teil der Stadt Falkenstein vorgesehen. Um 17 Uhr, nur zehn Minuten später, wurden die Feuerwehren Meisdorf und Pansfelde alarmiert zu einer meterlangen Ölspur, die sich durch ein Teil von Meisdorf zog. Doch kurz bevor wir die Einsatzstelle erreichten, ertönte der Melder erneut, aber diesmal ging es um einen ungeplanten, echten Einsatz für viele Feuerwehren der Stadt. Die Kinder, die auf den Autos saßen, mussten die diese fürs Erste verlassen, sodass die Einsatzkräfte der Alarmierung folgen konnten. Zum Glück bestätigte sich das Einsatzstichwort „Zwei vermisste Personen und Gasgeruch in Wohnung“ nicht. Die Ermslebener und Reinstedter Kameraden konnten den Einsatz unter Vornahme von Atemschutzgeräteträgern und Gaswarngeräten abarbeiten. Die ebenfalls angeforderten Kameraden aus Endorf und Meisdorf konnten noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen und der Tag konnte normal weiterlaufen. Nach dem Abendessen, kamen die nächsten Einsätze rein. Dieses Mal mussten die Jugendlichen der Feuerwehren Ermsleben, Reinstedt und Endorf eine Ölspur beseitigen und fuhren mit vollbesetzten Fahrzeugen los. Auch die Jugendlichen aus Meisdorf und Pansfelde mussten sich nicht langweilen, denn nur wenige Minuten später, forderte man sie an, um bei einem PKW-Unfall mit einer Verletzten Person sowie einem aufgelösten Fahrer zu helfen. Dabei kümmerten sich die Einsatzkräfte der Meisdorfer, um die Personenbetreuung und die Pansfelder sicherten die Unfallstelle ab und bauten Licht auf. Nach diesem eher kleineren Einsatz, wurden um 20:30 Uhr alle Feuerwehren zu einem Brand der Stufe 2 alarmiert. Hier wurden Palettenhäuser von unseren Betreuern angezündet, um alles sehr realistisch dazustellen, was ihnen mehr als gut gelungen ist. Die Jugendlichen handelten wie Profis und meisterten diesen Einsatz mit Bravour. Über Wasserentnahme bis hin zum „richtigen“ Löschen des Feuers. Diesen Einsatz kann man als Highlight des Abends bezeichnen. Gegen 22 Uhr sollte Ruhe ins Depot einkehren. Aber diese Rechnung hatten wir Jugendlichen ohne unsere Betreuer gemacht, denn diese lösten die Sirene nochmals 22:45 Uhr aus. Alle wurden wach, zogen sich schnell an und rannten zu ihren Gruppenführern, um Informationen über unseren Einsatz zu erfahren. Es hieß: unklare Rauchentwicklung und eine vermisste Person. Wir fuhren auf das Gelände der Landtechnik Stallmann in Meisdorf. Die Einsatzkräfte mussten ein Vorhängeschloss aufschneiden, um auf das Gelände zu kommen. Danach machten sich die Meisten an die Personen suche, die in diesem Fall Vorrang hatte. Nebenbei löschte man das Feuer in einer Brennschale. Als dieser Einsatz beendet war, konnten die Jugendlichen in ihre Betten. Den nächsten Morgen, begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach machten wir uns an den Abbau unserer Feldbetten sowie ans Aufräumen. Um 8:30 Uhr ertönte nochmals die Sirene und wir mussten uns auf den Weg nach Ermsleben auf das Geländer der Umwelttechnik und Wasserbau Spezialtiefbau machen, um zwei Personen in Notlage zu retten. Eine der Personen, bzw. Puppen, lag unter zwei Betonteilen, die andere wurde von einem Auto überfahren. Kurz nachdem wir diesen Einsatz beendet hatten, wurden wir zu einem nächsten gerufen. Es wurden vier Wanderer vermisst, die sich im Wald aufhielten. Wir suchten die Personen und leisteten Erste Hilfe und begleiteten Sie aus dem Wald zur Sammelstelle. Unser Tag endete mit einem Abschluss an unserem Depot in Meisdorf. Jeder, sowohl die Großen als auch die etwas Kleineren, haben an diesem Berufsfeuerwehrwochenende viel gelernt, erlebt und geübt. Mit anderen Worten: „Das müssen wir wiederholen!“

Jugendfeuerwehr Stadt Falkenstein/Harz

 

 

Urlaub mit der zweiten Familie

 

Die erste Woche in den Sommerferien ist unser jährliches Zeltlager mit der Kinder- und Jugendfeuerwehr angesagt. So auch dieses Jahr. Diesen Sommer ging es für die Feuerwehren aus Falkenstein/Harz an den Bremerteich.

 Am Freitag, den 05.Juli 2019 trafen sich die 46 Kameradinnen und Kameraden an dem Gerätehaus Meisdorf, um gemeinsam das Zeltlager zu beginnen. Gegen Abend fand die Zuweisung der Unterkünfte und eine offizielle Begrüßung von unserem Stadtjugendwart statt. Einen tierischen  Ausflug in den Zoo nach Magdeburg machten wir am Samstag. Hier erfreuten sich vor allem die jüngsten Mitglieder unserer Feuerwehren, an den bekannten und unbekannten Tieren.  Wie jeden Nachmittag, konnten sich die Kinder und Jugendlichen der Feuerwehren auf dem Gelände frei bewegen. So wurde zum Beispiel Federball, Fußball oder Karten- und Brettspiele gespielt. Natürlich trauten sich die meisten, trotz teilweise niedriger Temperaturen in den Bremerteich, um zu baden. Am Sonntag fuhren wir in den Röhrigschacht bzw. in das „Erlebniszentrum Bergbau“ nach Wettelrode. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, danach erkundeten wir die Gänge des alten Schachtes. Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir leider unser Floßrennen und Neptunfest nicht veranstalten, dennoch ließen sich unsere Betreuer etwas cooles für den Montag einfallen, denn für uns ging es in das Abenteuerland Harzer Seeland. Dort hielten wir uns die meiste Zeit des Tages auf. Leider fuhren wir am Dienstag, den 09. Juli 2019 schon wieder nach Hause. Mit ein paar Schlussworten und einer Teilnehmerurkunde verabschiedeten wir uns voneinander.

 Sommerlager 2019 

Bedanken möchten wir uns bei dem Harz-Camp Bremerteich , sowie dem Autohaus  Schmidt & Söhne und der ÖSEG mbH für die Unterstützung bei dem Transport.

Friederike Kleimeyer, Jugendfeuerwehr Meisdorf

 

 

Fahrradtour der Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

Vom Deutschen Jugendfeuerwehrtag 2009 zum Deutschen Feuerwehrtag 2010 - von Amberg nach Leipzig. Diesen Weg demonstriert die Deutsche Jugendfeuerwehr(DJF) mit der Aktion Brückenschlag. Jedes Bundesland fügt innerhalb des Jahres ein individuell gestaltetes Schlauchstück hinzu - die Schlauchstaffette wird auf dem DJF-Stand bei der Interschutz präsentiert.

In Sachsen Anhalt wurde dieses Projekt der Jugendfeuerwehr durch den Slogan:

 „Wir fahren auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch Unser Land“ erweitert.

Getreu nach diesem Motto begleiteten wir, die Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz, das Schlauchstück  am 10.04.2010 von Thale nach Quedlinburg per Fahrrad.

Wir übernahmen das Schlauchstück von der Jugendfeuerwehr aus Elend,  die  das Schlauchstück von Elend über Elbingerode bis zum Brunnen der Weisheit auf dem Marktplatz in Thale transportierten.

Nach der erfolgreichen Übernahme starteten wir gemeinsam mit den Teilnehmern der  Jugendfeuerwehren  aus Thale und Ballenstedt auf unsere Strecke. Insgesamt fuhren  ca. 30 Jugendliche mit ihren Betreuern von Thale  immer entlang des Radweges R1  bis Neinstedt, von hier fuhren wir auf dem direkten Weg nach Quedlinburg zum Rathaus am Marktplatz. Hier übergaben wir das Schlauchstück an die Jugendfeuerwehr Quedlinburg.

 

 Brückenschlag 

 

Eigentlich war für uns die Radtour hier beendet, doch nach einer kleinen „Eispause“ beschlossen wir auch wieder mit dem Fahrrad zurück nach Thale zu fahren.

Gegen 16.00 Uhr waren wir dann alle zurück in Thale, aber erschöpfte Gesichter Fehlanzeige.

So konnten auf dieser Tour  zwischen den Jugendlichen auch viele kleine „Brücken“ geschlagen werden, denn allen bereitete der Tag mit dem Fahrrad viel Freude.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Jugendlichen und Betreuern für ihre Teilnahme bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch dem Bauzentrum Kleimeyer, das uns für den Transport der Fahrräder einen Lieferwagen zur Verfügung stellte.

Wenn ihr auch Lust auf Spiel, Spaß und Feuerwehr bekommen habt, dann schaut doch einfach mal bei eurer Jugendfeuerwehr vorbei.

 

Andreas Kleimeyer

Stadtjugendwart

  

 

 

 

Zeltlager am Auerberg

der Jugendfeuerweheren des Altlandkreises Quedlinburg

 

Sind 2 Jahre schon Vorbei?

 

Ja denn am 25.6- 27.6.2010 war es wieder soweit.

 

Alle 2 Jahre organisiert der Kreisfeuerwehrverband des Altlandkreis Quedlinburg ein Jugendfeuerwehr Zeltlager auf dem Auerberg bei Stolberg und wir waren wieder mit dabei.

Am Freitagnachmittag war Anreise jeder war gespannt auf seinen Bungalow. Nach dem jeder sein Quartier bezogen hatte, gab es auch schon Abendessen.  Beim Anschließenden Eröffnungsappel begrüßte uns der Kreisjugendfeuerwehrwart Kamerad Helmich ganz herzlich und wünschte allen Teilnehmern ein schönes und erholsames Zeltlager. Der Abend stand dann im Zeichen von Spiel, Spaß und Sport jeder worauf er eben Lust hatte. Eigentlich wollte noch keiner zu Bett gehen, als es hieß Nachtruhe, aber wir hatten am Sonnabend eine ca. 10 km lange Wanderung vor uns. Also war schnelles einschlafen und Kraft tanken angesagt. Beim ersten Hahnenschrei gegen

7.00 Uhr waren aber alle hell wach. Nach der Morgentoilette und einem guten und reichhaltigen Frühstück hieß es auf zum Stationslauf. Eine nach der anderen Wehr verließ nun das Lager um ihr Können an den verschiedenen Stationen unter Beweis zu stellen. Angefangen von Erster Hilfe über ein Wissensquiz bis hin zu Wasserspielen und Knotenkunde gab es so einiges zu erledigen, um an die heiß begehrte Jugendflamme Stufe I und II zu gelangen. Nach der langen und anstrengenden Wanderung war es super ins kühle Nass zu springen und ein Eis zu essen. Das hat allen gut gefallen. Nach dem Abendessen gab es dann, wie soll es anders sein ein Lagerfeuer und Stockbrot. Bis auf die vielen Mücken, die mit am Feuer waren, war es ein gelungener Tagesausklang bis es wieder Nachtruhe hieß.

Am nächsten Morgen weckte uns der Hahn etwas später als am Vortag. Nach dem Frühstück hieß es schon wieder Koffer packen, Quartier reinigen und alles in die Autos verstauen. Doch ehe es zum Mittag Schnitzel gab, hatte man noch eine Überraschung parat. Es ging zur Spaß Olympiade. Dort gab es Stationen wie Gummistiefel-Weitwurf, Arbeitsleinen-Zielwurf oder was bei allen gut ankam eine Pyramide auf Zeit aus 21 Armaturen wie Strahlrohr, Verteiler, Reduzierungen zu bauen. Da gab es einige heiße Köpfe.

Noch vor dem Essen gab es dann einen Abschlussappel. Es wurden Urkunden und Pokale für die Besten vergeben und die heiß begehrten Abzeichen der

Jugendflamme überreicht.

Jede Jugendfeuerwehr erhielt auch einen Erinnerungspokal an das Zeltlager 2010. Jedoch am stolzesten waren die Kinder der Kinderfeuerwehr Meisdorf, als sie nach vorn gerufen worden. Sie erhielten ein Anerkennungsabzeichen für ihre erste Teilnahme an einem Zeltlager.

Nach dem Mittagessen gegen 13.30 Uhr hieß es dann Abschied nehmen. Mit

Blaulicht und Sirene verließen alle das Gelände. Zum nächsten Zeltlager in 2Jahren wollen sich alle wieder sehen.

 

Heike Bartels

JFw Meisdorf

 

 

Wochenendausflug

 der Kinder und Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

Flughafen Halle/Leipzig hieß es am 11. September 2010 für die Kinder und Jugendfeuerwehr der Stadt Falkenstein. Gegen 11.00 Uhr fuhren wir mit dem super coolen Bus von Q- Bus Ballenstedt vom Meisdorfer Gerätehaus ab. Nach kurzer Einweisung ging die Fahrt los. Es wurde gelacht, gesungen und Gummibären verteilt. Auf halber Strecke gab es eine Rast die wurde genutzt um die mitgebrachten Würstchen zu verspeisen.

Angekommen am Flughafen gab es viel zu bestaunen. Durch den VIP-Bereich wurden wir nach der Durchleuchtung auf das Flughafengelände geführt.

Wir besichtigten dort vor allem alles was mit der Feuerwehrtechnik zu tun hat. Die Feuerwehrautos dort sehen ja aus wie Marsmobile, alles super Hightech und neueste Technik, da staunten selbst die großen. Unter anderem gibt es dort den in Europa größten Brandcontainer in Form eines Flugzeuges. Hier werden Brände mit echtem Feuer simuliert. Um im Ernstfall schnell und gut zu helfen, üben hier die Feuerwehrleute der Leipziger Flughafenfeuerwehr. Hoffentlich kommt es nicht zum Ernstfall, denn eigentlich beginnt und endet hier die schönste Zeit des Jahres der Urlaub.

Viele Flugzeuge starten und landen hier täglich, wir konnten mit einem davon sogar eine Wettfahrt machen.

Dies alles und noch vieles mehr wurde uns vom Flughafenpersonal erklärt und gezeigt.

Leider konnten wir nicht mit dem Flugzeug nach Hause fliegen aber wir hatten ja einen super Bus dafür.

Nach ein paar schönen Stunden am und im Flughafen ging es dann zurück nach Meisdorf.

Dort angekommen waren wir alle etwas müde von der Reise, aber es gab bald ein leckeres Abendessen. Zuvor wurde noch der Schlafplatz für die Nacht eingerichtet. Bei Musik, Spiel und Stockbrot ließen wir dann gemeinsam den gelungenen Tag ausklingen, um dann Todmüde ins Bett zu fallen.

Am nächsten Morgen nach einem guten Frühstück hieß es dann Sachen packen , Liegen räumen und klar Schiff machen denn das Wochenende bei der Feuerwehr ist Leider vorbei.

 

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei unserem Busfahrer der auch immer einen coolen Spruch auf den Lippen hatte und super Musik im Bus.

Ein ganz großes Dankeschön auch an Andreas Kleimeyer für die gute Organisation der Fahrt.

 

Habt ihr Lust auch so etwas zu erleben, dann kommt zu eurer Kinder und Jugendfeuerwehr

Bis dann, die Betreuer der Kinder und Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

 

 

Ferienspaß bei der Kinder- und Jugendfeuerwehr

 

Endlich ist der 8.Juli – endlich Ferienbeginn!

 

Für 36 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern aus den Feuerwehren unserer Stadt war das noch ein Grund mehr sich zu freuen. Denn für sie ging es noch an diesem Tag zum Sommerlager an der Bremer Teich. Drei Tage wollten wir hier bleiben und die Kinder und Jugendlichen aus Endorf, Meisdorf  und Pansfelde sollten gemeinsam bei Spiel und Spaß ihre Ferien beginnen.

Der erste Tag verging leider viel zu schnell. Nachdem Beziehen unserer Bungalows/Holzhüttchen! wurde erst einmal die Gegend erkundet, Abendbrot gegessen, gespielt und zusammen gesessen bis die Nachtruhe eingeläutet wurde. Am zweiten Tag fuhren wir mit der Selketalbahn nach Gernrode. Hier hatten wir einen Termin zur Besichtigung der Kuckucksuhren  Fabrik. Viele interessante Sachen hörten wir über diese speziellen Uhren und waren darüber erstaunt, dass es sogar lia- und pinkfarbige Kuckucksuhren gibt. Zurück ging es dann zu Fuß und alle Kinder konnten auf die gewanderten 9 km stolz sein. Trotzdem gönnten sich die meisten nur eine kurze Pause. Viel zu verlockend war der Sprung in den Bremer Teich, schließlich musste der XXL-Schwimmreifen den wir mit hatten ausprobiert werden. Den Tag ließen wir am Lagerfeuer mit leckerem Stockbrot ausklingen. Am Abreisetag veranstalteten wir eine kleine Spaßolympiade mit drei Stationen an denen Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt waren. So wurde zum Beispiel die schnellste Gruppe gesucht, die aus sechs Saugschläuchen einen Kreis formen konnte. Nach der Siegerehrung  ging es dann leider schon wieder zurück nach Hause und alle konnten auf ein schönes Wochenende zurück blicken.

 

Ein zweiter Höhepunkt war für die Kinder und Jugendlichen der Feuerwehr  ein Besuch des Harzer Bergtheaters. Gemeinsam mit anderen Jugendfeuerwehren des Altkreises Quedlinburg trafen wir uns am 23.7. in Thale, um mit der Seilbahn auf den Hexentanzplatz zu fahren. Leider war das Wetter nicht optimal für das Open Air Theater, dennoch freuten sich alle auf die Aufführung „Ronja Räubertochter“. Doch das sollte noch nicht genug sein. Im Anschluss ging es zur Sommerrodelbahn. Rasant fuhren alle den Berg hinunter und staunten im Ziel über die fotografierten Schnappschüsse.  Zum Abschluss gab es noch ein Eis und dann ging es wieder nach Hause.

Ein Dank gilt allen Betreuern, sowie dem Stadtjugendwart A. Kleimeyer für die Organisation der beiden Ausflüge. Bedanken möchten wir uns auch bei der Firma Elektro Eisele, die uns für die Hin- und Rückfahrt nach Thale einen Transporter zur Verfügung stellte.

 

Die Jugendfeuerwehr
Falkenstein/Harz

 

 

 

 

Wochenendfahrt der Jugendfeuerwehren

 

Am 08.09.2012 war es endlich soweit, die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus Endorf, Ermsleben, Meisdorf, Pansfelde und Reinstedt freuten sich, denn ein gemeinsames Wochenende stand vor der Tür. Wieder war ein Ausflug geplant, diesmal in den Kletterpark oder Tierpark nach Thale. Deshalb waren alle sehr aufgeregt und vor Vorfreude kaum zu bremsen. Nachdem wir die Einweisung im Kletterpark bekommen hatten, stürmten alle zu den unterschiedlich schwierigen Strecken auf unterschiedlichen Höhen los. Nachdem die ersten Strecken absolviert waren, freuten sich alle schon auf die Nächste. Als dann die zwei Stunden sehr schnell vorbei waren, merkte doch der eine oder andere die Folgen der körperlichen Anstrengung. Diese waren beim anschließenden Eis schnell vergessen.
Wieder in Meisdorf angekommen, galt es alles für den Abend und die Nacht aufzubauen und vorzubereiten. Als dies erledigt war, gab es endlich die große Stärkung: „Abendbrot!!! Nudeln mit Tomatensoße!!!“ Danach ging es dann spontan auf zu einer Nachtwanderung, die durch einige seltsame Geräusche und Erscheinungen in Erinnerung bleiben wird.
Zurück am Gerätehaus wartete bereits eine Feuerschale mit selbstgemachtem Stockbrot und so wurden noch einige schöne Stunden am Feuer verbracht. In Anbetracht des anstrengenden Tages gingen die meisten schon etwas früher ins Bett. Dort wurden noch Gruselgeschichten vor dem Einschlafen erzählt.
Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück und Aufräumen schon das Ende bevor. Manch einer wäre lieber noch länger geblieben.

Alles in Allem blicken wir auf ein tolles und spaßiges Wochenende dank aller Beteiligten zurück, mit der Vorfreude auf nächstes Jahr.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den Firmen Elektro Eisele und der Wisag Produktionsservice GmbH für die Bereitstellung von 2 Kleinbussen zum Transport der Kinder bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Jugendfeuerwehr Westdorf, die uns für das Wochenende 20 Feldbetten zur Verfügung gestellt hat.

 

 

Die Betreuer der Jugendfeuerwehren

 

 

 

Kinder- und jugendfeuerwehr Sommerlager am Bremer Teich

 

,,Hallo? Ich brauche Hilfe! Ich befinde mich am Bremer Teich. Die Stimmung hatte einen Schwächeanfall. Bitt helfen Sie uns! Schnell!”. So, oder so ähnlich, hätte wahrscheinlich der Notruf an diesem Tag geheißen, denn:

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien, am 12.07.2013, ging es für die Jugendfeuerwehren der Stadt Falkenstein/Harz für 5 Tage an den wunderschönen Bremer Teich nahe Gernrode.

Als es am Freitag gegen 16:00 Uhr in Meisdorf losging, brachten alle gute Laune und strahlenden Sonnenschein mit, sodass Spaß und Erholung für die nächste Zeit garantiert waren.

Oben, am Einsatzort angekommen, bot sich den Jugend- und Kinderfeuerwehrmitgliedern ein wunderschöner Anblick. Der Bremer Teich lag ruhig vor uns, unsere Bungalows in unmittelbarer Wassernähe. Der Stimmungskiller war schnell gefunden, und unsere Mission lautetet nun: Stimmung, Spaß und Action! Nach der Aufteilung der verschiedenen Zimmer, gab es verschiedene Spielmöglichkeiten und nach dem Abendbrot, ließen wir den Tag ausklingen, denn am nächsten Tag, sollte es richtig losgehen…

Samstag Morgen, ging es mit dem Bus in die Maschinenfabrik Carlswerk nach Mägdesprung. Dabei handelt es sich um eine Eisenhütte, die Ende des 19. Jahrhunderts zur Maschinenfabrik umgebaut wurden war. Heute ist die Fabrikhalle nahezu im Zustand von 1895 erhalten, und somit ein sehenswertes Ausflugsziel. Also verbrachten wir eine ganze Weile im Museum, um uns die alten Maschinen anzuschauen. Es war wirklich sehr interessant für Groß und Klein,

Danach ging es zum Sternenhaus, denn der Tag war lang, die Sonne brannte und wir hatten uns alle ein Eis verdient. Denn immerhin sollten wir den Rest des Weges zu Fuß bewältigen. Was für zukünftige Feuerwehrmänner und -frauen natürlich kein Problem darstellte!

Wieder am Teich angekommen, konnte wir entweder baden gehen, oder uns mit anderen Gruppenspielen beschäftigen, z.B. Volleyball, Federball usw.

Am Abend wurde gegrillt, und wir beschlossen, eine Runde um den gesamten Bremer Teich zu gehen, damit auch die letzten endlich müde wurden, was am Ende auch sehr gut funktionierte.

Sonntag, den 14.07. hatten wir ausnahmsweise mal nicht viel geplant. Nach dem Frühstück, wurden wir in Gruppen aufgeteilt und mussten verschiedene Stationen rund um den Bremer Teich durchlaufen. Hierbei ging es sowohl um Geschicklichkeit, als auch um Teamfähigkeit, denn nur wer zusammen arbeiten konnte, hatte die Chance zu gewinnen.

Man musste zum Beispiel einen Golfball durch einen Schlauch manövrieren, oder seine Geschicklichkeit bei verschiedenen Denk- und Gruppenspielen beweisen.

Nach dem die letzte Gruppe am Ziel angelangt war, konnten wir nach dem Mittagessen baden gehen oder uns die Zeit anderweitig vertreiben. Auf jeden Fall, war für jeden etwas dabei.

Nun sollten wir den Tag nur noch mit einem Lagerfeuer ausklingen lassen.

Die Tropfsteinhöhlen im Rübeland, waren am Montag, den 15.07. unser Ziel. Gleich nach dem Frühstück, begaben wir uns auf den Weg, und kamen gegen 10:30 Uhr dort an. Wenig später, begann dann auch schon die Führung durch die Höhlen. ,,Anfassen der Tropfsteine verboten!’’, war das höchste Gebot, an das sich auch alle hielten! Denn ein Tropfstein braucht viele, viele Jahre, bis er zu einer gewissen Größe heran gewachsen ist. Und das Anfassen der Steine, behindert diese in ihrem Wachstum. Faszinierend in der Höhle, waren z.B. das große Gewölbe, in dem regelmäßig Hochzeiten durchgeführt werden und Theateraufführungen stattfinden, aber auch die Formen der Steine, in denen man Dinos, Hände, Schlösser, Krokodile oder sogar den Weihnachtsmann erkennen konnte. Ein weiteres Highlight in der Höhle, war das Skelett eines Höhlenbären. Höhlenbären konnten bis zu 3m groß werden, und lebten die meiste Zeit des Jahres in solchen Höhlen. Heute gibt es sie leider nicht mehr.

Nach dem die Führung beendet war, ging es in eine nahe gelegene Gaststätte, um uns zu stärken und Energie zu sammeln, denn zu Hause angekommen, ging der Spaß erst richtig los. Denn was darf auf solch einem Ausflug nicht fehlen? Richtig. Streiche. Es gab an diesem Tag kein pardon, aber eine Menge Spaß, sowohl im Wasser, als auch auf dem Land. Niemand wurde verschont. Schon gar nicht die Betreuer… Es war ein gelungener letzter Tag der mit einem Abend am Lagerfeuer und Stockbrot endete.

Am Dienstag, hieß es dann Sachen packen und Zimmer säubern. Und nachdem jeder eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am 2. Zeltlager der Jugend- und Kinderfeuerwehr erhalten hatte, war der Einsatz beendet und es ging auf nach Hause.

Natürlich gingen wir mit einem lachenden und weinenden Augen, denn es waren 5 sehr, sehr schöne Tage und wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die uns diesen Ausflug ermöglicht haben und bei allen Betreuern unserer Feuerwehren, die uns erfolgreich in Schach gehalten haben, nicht verzweifelt sind und alles so wunderbar organisiert und geplant haben.

 

DANKE!

 

 Sommerlager 2013 

 

Sommerlager der Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

Der 18.07.2014, war für alle Kinder und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt ein heiß ersehnter Tag. Denn dieser Tag bedeutete den Beginn der Sommerferien. Doch für uns war es nicht nur der Startschuss für eine Zeit voller Ruhe und Entspannung. Nein, es war auch der Beginn des Sommerlagers der Jugendfeuerwehren der Stadt Falkenstein, auf den wir lange gewartet hatten. Wie in jedem Jahr sollten uns 5 vielseitige, spannende und aufschlussreiche Tage am Bremer Teich bei Gernrode erwarten. Dabei standen diesmal jedoch nicht die Aufgaben der Feuerwehr im Mittelpunkt, sondern vor allem das freundliche und harmonische Zusammenleben miteinander.

So kam es, dass wir am Freitag gegen 16:00 Uhr in den verschiedenen Orten aufbrachen und gegen Abend unsere Zimmer beziehen konnten. Das alles klappte so reibungslos, dass wir sogar noch Zeit für einen kleinen Plansch im Bremer Teich hatten. Nach dem Essen, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen, da der nächste Morgen schon früh zu Ende war....

Denn Samstag war der Bildungstag. Warum Bildung? Wir statteten unserer Landeshauptstadt Magdeburg einen Besuch ab. Genauer gesagt, führte man uns in den Jahrtausendturm. Dort konnten wir einen Einblick in Geschichte und Wissenschaft erhaschen. Besonders interessant waren dabei vor allem Experimente, die man selbst ausprobieren konnte. Hier bleibt noch anzumerken, dass, sollte der Strom in der Feuerwehr einmal ausbleiben, wir genug Kinder haben, die im Hamsterradlaufen geübt sind. Übrigens: Wussten Sie, dass eine Feder genauso schnell fallen kann, wie eine Kugel? Nein? Wir auch nicht. Aber Dank dem Jahrtausendturm sind wir nun schlauer.

Nachdem wir dann Mittag gegessen hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zum Bremer Teich. Auch heute ließ uns das Wetter nicht im Stich. Wir verbrachten den Rest des Tages also wieder im kühlen Nass.

Am Sonntag wartete dann der Sachsen-Anhalt-Tag in Wernigerode auf uns. Es ging natürlich früh los, um möglichst gute Plätze und gute Sicht auf den Festumzug zu erhaschen. Das Wetter spielte wieder gut mit und es begann ein sehr interessanter Tag. Vorbei an THW, Bundeswehr und Bergrettung, kämpften wir uns bis zur Straße vor und waren, wie sollte es auch anders sein, ganz vorne mit am Start. Wir sahen Kutschen, Hexen, antike Fahrräder und und und.... Sogar ein antikes Feuerwehrauto sorgte zwischendurch für Abkühlung. Trotz der Wärme (Es war echt warm!!), war es ein tolles Erlebnis. Das Mittagessen bekamen wir beim Stand der Bundeswehr und dann machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg. Unterwegs schnappten wir uns alle noch ein Softeis und gingen, wie jeden Tag, wieder baden.

Ja, dann kam der Montag. Der Montag war ein seltsamer Tag. Das Wetter hatte die ganze Zeit mitgespielt, doch an diesem Tag, schien uns das Glück verlassen zu haben. Schon der Blick aus dem Fenster am frühen Morgen, ließ uns schlimmes erahnen. Na gut. Wir sind ja alle ziemlich bissfest und wasserscheu sind wir ja auch nicht. Also, was stand heute auf dem Plan: Stationen am Bremer Teich. Das heißt Kirschkernweitspucken, Stiefelweitwurf, Schlauchflechten und noch vieles mehr. Nach dem Frühstück machten wir uns also in Gruppen auf den Weg zu den einzelnen Stationen. So weit, so gut. Ein paar Tropfen gab es schon ab und zu, aber dennoch blieben wir einigermaßen trocken bis alle ihre Stationen bestritten hatten. Doch ab dem Mittag war er dann da: der Regen. Außerdem war es kalt, sodass Baden also auch wegfiel. Und was machen unsere kreativen Betreuer? Sie denken sich einen Notfallplan aus. Dieser stand natürlich innerhalb 5 min und war in Sachen Kreativität und Kuriosität(!) unschlagbar! Was macht der Harzer mindestens einmal im Leben? Genau. Er fährt mit der Schmalspurbahn. Und genau das taten wir dann auch. Zwar nicht auf den Brocken, aber nach Güntersberge. Nämlich in das Mausefallenmuseum, wo wir zu vielen neuen Erkenntnisse gelangten. Beispielsweise erfuhren wir, dass Fabian aus Wieserode auch ein hübsches Mädchen geworden wäre. Außerdem lernten wir die brutalsten Mausefallen kennen, wobei der Schockfaktor bei den mumifizierten Mäusen wohl doch noch am größten war. Dann hieß es nach der Besichtigung einer erachtlichen Toilettensammlung ''Aus die Maus'' und wir fuhren gemeinsam wieder zurück. Am Abend wurde noch in gemeinsamer Runde gegrillt und dann war der Montag auch schon wieder vorbei.

Am Dienstag, dem 25.07. kam dann der unangenehme Teil. Es ging ans Packen, Aufräumen und Putzen. Welches Kind mag das schon? Aber da wir ausschließlich fleißige und motivierte Kinder haben, verlief das schnell und vor allem auch ordentlich.

Zu guter letzt, wurde die Siegerehrung vom Durchlaufen der Stationen noch vorgenommen, und es ging dann langsam Richtung Heimat.

Es war eine sehr schöne Zeit, auf die man sich immer wieder freut. Und da das alles, ohne die Unterstützung von einigen Menschen, gar nicht möglich wäre, möchten wir uns an dieser Stelle bedanken!

Wir bedanken uns zuerst bei der Stadt, die uns vor allem finanziell unter die Arme gegriffen hat. Außerdem beim Autohaus Quedac, welches uns den Bus für die Fahrten nach Magdeburg und Wernigerode gestellt hat, und dem Kulturverein Ermsleben, welcher uns ein Zelt gestellt hat. Weiterhin noch der Bundeswehr für das leckere Mittagessen beim Sachsen-Anhalt-Tag.

Als aller, aller letztes, bedanken wir uns noch von ganzem Herzen bei unseren Betreuern, die alles geplant und organisiert haben, die immer einen kühlen Kopf bewahrt haben und bei solch einem Haufen an Kindern und Jugendlichen, nicht die Nerven verloren haben. Aber wir sind ja auch ganz umgangsfreundlich. Also: Vielen Dank für diese erlebnisreichen 5 Tage! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

 

Die Mitglieder der Jfw Falkenstein/Harz

 

 

Ausbildungstag der Kinder- und Jugendfeuerwehr Falkenstein/Harz

 

Am 16.09.2017 war wieder einiges los im Gerätehaus der Feuerwehr Meisdorf. Etwa 40 Kinder und Jugendliche der Stadt Falkenstein/Harz kamen zusammen um die Kinder- und Jugendflamme abzuschließen. Die Kinder- bzw. Jugendflamme ist ein Abzeichen, welches den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr überreicht wird, wenn sie erfolgreich ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis gestellt haben. Die Jugendflamme wird dabei in zwei Stufen unterteilt. In der ersten Stufe wird das Basiswissen gefordert, während in der zweiten Stufe schwierigere Themen und Aufgaben absolviert werden. Insgesamt wurden von den 15 Betreuern sechs Stationen aufgebaut, die in Gruppen durchlaufen werden sollten. Die Schwierigkeit variierte je nach Stand des Jugend- oder Kinderfeuerwehrmitgliedes. Zu den Stationen zählte unter anderem die Erste-Hilfe Station, bei der Themen wie Abgabe eines Notrufes, stabile Seitenlage und für die erfahreneren, das Absichern einer Unfallstelle im Vordergrund standen. Bei der Station ‚Hydrant‘ musste beispielsweise das Hydrantenschild erklärt werden und ein Standrohr gesetzt werden. Ein Jugendfeuerwehrmitglied sollte auch wissen, welche Schlaucharten und –größen es gibt, welche Geräte auf einem Feuerwehrauto zu finden sind und welche Knoten im Feuerwehralltag von Nöten sind. Dieses Wissen wurde den Kindern und Jugendlichen bei den Stationen ‚Schläuche‘, ‚Gerätekunde‘ und ‚Knoten‘ abverlangt. Als letzte Station musste das Tragespiel absolviert werden. Hierbei geht es vor allem darum, den Teamgeist untereinander unter Beweis zu stellen. Die Gruppe muss mit Hilfe einer Trage einen Verletzten durch einen Parcours manövrieren. Für die zweite Stufe passiert dies mit verbunden Augen, während die Gruppe von einem Mitglied geleitet wird.

Am Ende haben alle Kinder ihre jeweilige Kinderflamme bzw. ihre jeweilige Stufe der Jugendflamme erreicht, diese wurden nach dem Mittag durch den Innenminister Holger Stahlknecht und den Landrat Michael Skiebe sowie den Stadt- und Ortsbürgermeister von Meisdorf übergeben.

 

Die Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr

 Ausbildungstag der Kinder- und Jugendfeuerwehr